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  Texterörterung: "Warum Computer im Klassenraum nichts zu suchen haben" (Clifford Stoll)  

Verfasst von Vanessa Venerito am 17.02.2007
Besucher-Urteil: Note 2,2 (Skala: 1-6)
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Der Kommentar „Warum Computer im Klassenraum nichts zu suchen haben“ von Clifford Stoll will die Leser darauf aufmerksam machen, dass Computerkenntnisse in der Berufswelt überflüssig sind. Denn auch in der Zukunft wird es keine anderen Berufe geben, wo man Computerkenntnisse benötigt.

Der Kommentar lässt sich in fünf verschiedene Sinnabschnitte unterteilen. Der erste Sinnabschnitt berichtet von den Berufen, die es nach wie vor geben wird.

In dem darauf folgenden Abschnitt stellt er eine Behauptung auf, dass man in den Berufen keine Computer brauche. Dies unterstützt er mit zwei Beispielen, die den Beruf eines Zahnarztes darstellen. Denn er stellt fest, dass man in diesem Beruf keinen Computer brauche, weil mehr Wert auf die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen gelegt werde (vgl. Z. 14-25).

In dem nächsten Absatz behauptet Stoll, man könne die Fähigkeit, Glaubwürdigkeit sowie das Vertrauen zu ermitteln, nicht aus dem Internet beziehen (Z. 27-32). Zudem sagt Stoll, die Stunden, die man im Internet surfe, seien Stunden, in denen unsere Fähigkeiten, mit anderen umzugehen, eher verkümmern (vgl. Z. 36-42).

Nun argumentiert er, dass man nicht wegen mangelnder Computerkenntnisse seine Arbeitsstelle verliere, sondern eher wegen der nicht vorhandenen Sympathie zwischen den Kollegen (Z. 43-47).

Als letztes setzt er sein persönliches Fazit, welches seine Meinung widerspiegelt. Hierbei untermauert er sein Fazit mit einem Beispiel, indem er schreibt, es gäbe genug Dinge, die man nicht im Internet lernen könne (Z. 63 ff.). Außerdem wäre es sinnvoller, wenn man von seinem Platz aufstehe und vor einem großen Publikum reden könne.

Insgesamt fällt auf, dass der Journalist auffällig viele Behauptungen in seinem Kommentar einbringt. Auch die rhetorische Frage trägt dazu bei, dass seine Meinung gegenüber eines Lesers provozierend erscheint. Die Behauptung, dass der Arzt für seine Arbeit keinen Computer brauche, ist unangebracht. Denn ich finde die Auffassung des Journalisten unpassend, da seine Behauptungen nicht überzeugend sind. Zum Beispiel setzt er eine Behauptung (Z. 12 ff.) ein, die besagt, dass ein Zahnarzt keinen Computer benötige, weil man mehr Wert auf die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen lege. Dies ist meiner Meinung nicht ganz zutreffend, denn es ist genauso wichtig, dass man wichtige Informationen, wie Medikamente und die Terminplanung, in einem Computer speichert, um Zeit zu sparen. Somit hätte der Arzt mehr Zeit zur Verfügung, um sich mehr um seine Patienten zu kümmern.

Aus diesen Gründen vertrete ich eine andere Meinung als der Verfasser dieses Kommentars, denn ich finde, dass es wichtig ist, schnellstmöglichen Zugriff auf Kundendaten zu haben, um den Patienten Wartezeiten zu ersparen, wenn er ein Medikament aus der Vergangenheit neu verschrieben haben möchte. Somit kann man schnellstmöglich auf Kunden- und Patientenwünsche reagieren.


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