oliverkuna.de - Meine Homepage mit kostenlosen Hausaufgaben, Referaten etc.   Schule - Hausaufgaben - Referate - Kostenloses - Videofilmen
Startseite
Schule
   > Biologie
   > Deutsch
   > Englisch
   > Erdkunde
   > Französisch
   > Geschichte
   > Kunst
   > Mathematik
Videofilmen
Suche
Gästebuch
Impressum
© 2017 Oliver Kuna

Schule > GeschichteNationalsozialismus > Thesenpapier Oskar Schindler   

  Thesenpapier Oskar Schindler  

Verfasst von Vanessa Venerito am 19.02.2007

Thesenpapier Oskar Schindler

*28.04.1908 in Zwittau, Sohn einer frommen Familie, Vater Hans Schindler, Mutter Luise Schindler. Vater hatte ein Landwirtschaftsunternehemen. Mit 20 Jahren heiratet er seine Frau Emilie.



  • 1935 Mitglied der Sudeten Deutschen Partei.

  • 1939 Mitglied der NSDAP, Erwerb der Firma „Rekord“, die er in DEF (Deutsche Emailwaren Fabrik) umbenennt 1941 dank guter Kontakte Erweiterung der Fabrik

  • zu den billigen Arbeitskräften aus Polen zählen auch jüdische Arbeiter

  • Gerüchte von Konzentrationslagern - Schindler ein Zeuge einer Ghetto-Räumung, er sah wie Juden erschossen und gedemütigt wurden, darunter auch Kinder

  • daraufhin errichtet er ein Lager auf seinem Gelände, mit besseren Bedingungen und genügend Nahrung für alle

  • gehörte zu den zu den bedeutenden illegalen Ernährern der Gefangenen

  • wenn eine Inspektion anstand, ertönte ein Signalton und die Arbeiter wurden gewarnt

  • 1944 bekam das Lager eine andere Leitung, Schindler reist daraufhin nach Berlin um den Auftrag umzustimmen

  • Spätsommer 1944 Umsiedlung der Firma nach Brünnlitz, es läuft etwas schief und die Arbeiter werden woanders hingebracht und die Liste muss neu gemacht werden (berühmte Schindlers Liste)

  • nun beschaffte er Lebensmittel und Waffen, damit sie am Kriegsende den SS-Truppen nicht ausgeliefert waren - er stieß einen SS-Mann durch geschlossene Glastür, weil er die Arbeiter schikanierte

  • als in den BBC Nachrichten die Nachricht kam, dass sie befreit werden, sagte er den SS-Truppen, sie sollen verschwinden ohne Blutbad anzurichten

  • Arbeiter fertigen Ring an und verstecken Diamanten in seinem Auto vor seiner Flucht

  • Nachkriegszeit: Absetzen in Argentinien, wo er Nutrias züchtete, später musste er sie schließen und kam nach der Trennung von seiner Frau zurück nach Deutschland

  • Einladung von seinen Schindlerjuden nach Israel

  • starb am 9.10.1974 in Frankfurt am Main, nach seinem Wunsch wurde er in Israel beigesetzt

  • 1999 fand man auf seinem Dachboden einen Koffer, wo alles reingelegt wurde, z. B. Belege von Lebensmitteln etc. Insgesamt hat er mehr als 2 Millionen Mark für seine „Kinder“ ausgegeben

  • dieser Koffer zeigt noch einmal, was dieser Mann getan hat

  • durfte einen Baum auf der Straße der Gerechten pflanzen -> eine besondere israelische Ehrung: dieser Baum trägt seinen Namen



War der Text hilfreich? Dann bedanke dich mit einer kleinen PayPal-Spende bei mir:


Lieber einen anderen Text lesen?
Neue(n) Suchbegriff(e) eingeben: