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Schule > DeutschAllgemein > Aufbau einer Interpretation   

  Aufbau einer Interpretation  

Verfasst von Vanessa Venerito am 19.02.2007
Besucher-Urteil: Note 1,7 (Skala: 1-6)
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Einleitung

kurze Sätze zu Thema; Inhalt; Textart; Verfasser und wann diese verfasst wurde

->max.2-4 Sätze

HAUPTEIL

Inhaltsangabe

keine Deutungen, nur über Handlung, Ortswechsel und Zeit informieren.

Formulierungen:

Die/Der Verfasserin/Verfasser stellt dar,...

Dem Text ist zu entnehmen, dass...

Nachdem er....

Obwohl....

Das führt dazu,dass.....

alles im Präsens

Keine Spannung; dafür Adverbien oder Konjunktion verwenden, um Sätze zu verbinden

anschließend,danach, deswegen, weil, da, nachdem, obwohl, wenn, infolgedessen

Inhalt nach den W-Fragen erschließen -> Wann?, Wer?, Wo?

(Zitate, Zeilenangaben )

Falls nicht nach Merkmalen verlangt-> diese mit einbeziehen!

Formulierungen:

Die Handlung setzt unmittelbar... mit einbeziehen

Am Ende bleibt das offene Ende, welches die Leser förmlich dazu „zwingt“, über das Geschehen nachzudenken.

Falls verlangt -> Alle Merkmale nacheinander abhandeln !

Offener Schluss, unmittelbarer Anfang, Durchschnittspreisen, überschaubarer Ortswechsel, einfache Handlung, wichtiges Ereignis

(Zitate,Zeilenangaben)

Aufbau des Textes

Gliederung in Sinnesabschnitte formulieren !

(Zitate, Zeilenangaben)

Charakterisierung

Wie viel Personen gibt es? Wer ist die Hauptperson? Wie sprechen, fühlen sie? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander?

TIPP:

Bei mehreren Personen nacheinander abhaken ----> nur wenn verlangt, siehe Aufgabenstellung

Alle Personen sind allgemein gültig, d. h. sie stehen für jeden, der einmal in solch eine Situation gerät!

Alle Personen sind knapp beschrieben, man würde sie nie auf der Straße wiedererkennen!


Erzählperspektiven

Typisch sind: neutraler Erzähler und Ich- Erzähler

NeutralerErzähler -> dokumentiert das Geschehen, ohne es zu kommentieren, bleibt im Hintergrund, deren Ziel ist es die Erlebnisse zu deuten und zu erläutern.

Ich-Erzähler-> Erzähler = Hauptfigur, kann nur aus ihrer Sicht schildern, ihre Wahrnehmung ist subjektiv geprägt, d. h., dass die Situation nicht der Realität entspricht.

Gedanken /Gestaltung der Figuren:

direkte Rede, indirekte Rede, innerer Monolog-> Selbstgespräch, erlebte Rede ->Gedankenwiedergabe in 3. Person Indikativ!

Deutung: Wirkung, welche Absicht?

(Zitate, Zeilenangaben)

Sprachliche Besonderheiten

Alle Dinge, die sofort ins Auge fallen!

Parataktischer Satzbau, Adjektive, Sprachgestaltung, Vergleiche, Metaphern.....

Deutung: Wirkung, welche Absicht?

Formulierungen:

-einfache umgangssprachliche Formulierungen

-den Text kennzeichnet ein einfacher, fast lapidarer Sprachstil

-es sind zumeist Hauptsätze zu finden, die oft ohne verbindende Konjunktionen, parataktisch aneinandergereiht sind

-dieser Satzbau dient dazu, die Eindrücke und intensiven Gefühle der Hauptfigur wiederzugeben

(Zitate,Zeilenangaben)

Deutung

Was will der Autor uns sagen? Eventuell ein Appell??

Wenn verlangt, den Bezug zum Titel!

Atmosphäre deuten !

Z. B. ->Die Umwelt wird blitzlichtartig aneinandergereiht. (Aufzählungen von Sinneswahrnehmungen)

(Zitate,Zeilenangaben)

Eigene Stellungnahme:

Beispiel, deine Gefühle, was denkst du über diesen Text, was sagt er für dich pers. aus?




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